Alkohol

Alkohol ist ein Genußgift. Er gewährt Genuß nur bis zu bestimmten Mengen, danach wird´s zunehmend giftiger.

Nach deutschem Recht ist man ab 0,5 Promille Blutalkohol fahruntüchtig. Dies entspricht ca. 2 Gläsern Wein zu 0,2 mit etwa 12 bis 12,5 % Vol Alkohol. Bei starken Weinen mit 14 oder mehr % Vol ist diese Grenze schon mit 1 1/2 Gläsern erreicht.

Frauen zeigen etwas schneller Wirkung als Männer, der Unterschied ist aber nicht sehr groß.

Ist der Alkohol einmal im Körper, kann er nur durch die Leber abgebaut werden. Egal wie groß oder schwer man ist, egal ob man ruht, Sport treibt, schwer arbeitet oder kalt duscht - die Leber schafft es, etwa 0,1 Promille Blutalkohl pro Stunde abzubauen. Nach einer Flasche Wein von 0,75 braucht es also 7 bis 8 Stunden bis zur völligen Nüchternheit.

Hieraus ergibt sich eine einfache Devise für den Weingenuß:

lieber weniger und dafür besser.

Alle Werte und medizinischen Angaben ohne Gewähr. Für präzise und individuelle Informationen wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt oder Apotheker.

Allergien

Allergien sind beim Wein ein schwieriges Thema.

Es fängt einfach an bei den Flavonoiden, die in den Farbpigmenten von jungen Rotweinen besonders häufig sind. Der Rat, wenn Sie von Rotweinen schnell Kopfschmerzen bekommen: meiden Sie junge Rotweine (die mit viel Blau und Violett in der Farbe)

Ein anderer übler Kopfschmerzerreger schon bei kleinen Mengen Wein können Histamine sein, die bei der Gärung insbesondere von Rotwein (er gärt wegen der Farbe mit den Schalen) entstehen können. Wir können diese biogenen Stoffe unterschiedlich gut abbauen. Wenn Sie das Pech haben, dass Ihr Darm das nicht gut hinbekommt, müssen Sie den Weinhändler Ihres Vertrauens nach histaminarmen Weinen fragen. In jedem Fall sind Sie mit Weißweinen in der Regel besser dran.

Ein Riesenkapitel sind die Kreuzallergien. Sie vertragen zum beispiel Alkohol und Sie vertragen auch kalkhaltige Lebensmittel. Nun kommen diese beiden zusammen und auch noch Kohlensäure dazu und Ihnen geht´s richtig schlecht. Champagner hat Alkohol und Kohlensäure und die Trauben wachsen auf Kalkboden - fertig ist die Champagner-Allergie. Bei allen derartigen Kombinationen hilft nur eines: den Übeltäter eingrenzen und dann Weine dieses Typs oder aus der betreffenden Gegend meiden.

Säure und Sodbrennen sind ein anderes wichtiges Thema zur Verträglichkeit von Wein. Der Alkohol wirk auf den Magenpförtner schonmal entspannend, hat der Wein dann noch einigen Restzucker (halbtrocken kann schon reichen) ist der Reflux nahezu garantiert und Sie bekommen Sodbrennen. Mit trockeneren Weinen, die nicht unbedingt viel Säure haben müssen, sind Sie auf der sichereren Seite. Die Säure im Wein jedenfalls ist nur in den seltensten Fällen am Sodbrennen Schuld

Biertrinker haben sehr oft eine "Weinallergie". Wein hat Säure, die in Bier nicht vorkommt. Damit kommen Biertrinker meist nicht gut zurecht. Sie greifen dann häufig zu halbtrockenen oder gar lieblichen Weinen. Das Ergebnis: siehe Sodbrennen.

Für eine präzise und individuelle Beratung fragen Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker.

Anbruchflaschen

Was tun mit der angebrochenen Flasche Wein ?

Wie lange hält sich der Rest ?

Je weniger Wein in der Flasche ist, desto mehr Luft (= 25 % Sauerstoff) ist in ihr.

Ab weniger als einem Drittel wird´s eng für den Wein, denn der Sauerstoff oxidiert die Fruchtaromen - der Spaß ist weg.

Anbrüche sollten daher nicht älter als 2 Tage werden. Um die Oxidation ein wenig zu verlangsamen, stellen Sie den Anbruch (auch Rotwein) in den Kühlschrank. Den Roten nehmen Sie rechtzeitig wieder heraus.

Bei Sekt und vor allem Perlwein, der nur halb soviel Kohlensäure hat, ist das Prickeln das Problem für den Anbruch. Die Kohlensäure löst sich, sobald die Flasche geöffnet ist, auch silberne Löffel im Flaschenhals helfen da nicht. Die beste Lösung ist austrinken, die zweite Lösung ist gut verschließen, kalt stellen (dann geht´s nicht so schnell) und am nächsten Tag trinken. Andere Lösungen gibt es nicht.

Bio-Wein und veganer Wein

BIO-Wein ist erstmal Wein aus biologisach angebauten Trauben. Im Weinbau werden synthetische Pflanzen"Schutz"mittel vermieden, es wird mit Gründüngung und Kompost gearbeitet, ein natürliches Gleichgewicht von Nützlingen und Schädlingen im Weinberg hergestellt. Gen-modifizierte Organismen sind verboten.

Im Keller wird so natürlich wie möglich gearbeitet, es gibt inzwischen einige EU-Regeln dafür.

Bio-Weine erkennen Sie an diversen Siegeln vom einfachen EU-Siegel bis zum Demeter Logo.

Manchmal sind Bio-Weine besser und interessanter, das ist aber meistens im höherpreisigen Bereich der Fall. Nur Bio allein macht leider noch keinen guten Wein.

Veganer Wein ist ein Wein, bei dessen Herstellung keinerlei tierische Produkte verwendet wurden. Es geht also um Kellertechnik, die ohne tierische Klärungsstoffe wie Eiweiß oder Hausenblase auskommt.

Geschmack

Geschmack bezeichnet bei Wein (I.) und Sekt (II.) den Süßegrad.

I. Süßegrade beim Wein

Achtung !

Deutscher Wein: ohne Geschmacksangabe = lieblich

Ausländischer Wein: ohne Geschmacksangabe = trocken

trocken: 0 bis 9 Gramm unvergorener Zucker pro Liter
Die meisten trockenen Weine liegen bei 4 - 5 Gramm. In den letzten 20 Jahren sind die trockenen Weine langsam von 2 Gramm auf diesen Wert und darüber angestiegen.

Classic: bis zu 12 Gramm Restzucker abhängig auch vom Säurewert
Ein deutscher Zwitter, der aus Marketinggründen erlaubt, schwache Weine durch etwas mehr Süße gefälliger zu machen.

Halbtrocken: zwischen 9 und 18 Gramm unvergorener Zucker pro Liter
Das kann ganz wunderbar sein, wenn die Süße nicht im Vordergrund steht und den Wein nicht überdeckt. Ideale Einsteiger-Weine.

Feinherb: Noch ein deutscher Zwitter. Liegt zwischen halbtrocken und lieblich, ist aber rechtlich nicht festgelegt, daher manchmal auch wie Classic.

Lieblich: zwischen 18 und 35 Gramm unvergorener Zucker pro Liter
Ein Weingeschmack, der vor allem von jungen Leuten (Generation Nutella) und nur sporadischen Weintrinkern bevorzugt wird.

Süß: Mehr als 35 Gramm unvergorener Zucker pro Liter

Der Restzucker wirkt wie Schminke. Je weniger da ist, desto besser muß der Wein selbst sein. Außerdem macht Zucker Sodbrennen (siehe Allergien)

II. Süßegrade bei Sekt

Brut nature/naturherb: 0 bis 3 Gramm Dosage pro Liter

Extra brut/extra herb: 0 bis 6 Gramm Dosage pro Liter

Brut/herb: bis maximal 15 Gramm Dosage pro Liter. Markenchampagner liegen aktuell um die 10 Gramm

Extra dry/extra trocken: 12 bis 20 Gramm Dosage pro Liter

Dry/Trocken: 17 bis 35 Gramm Dosage pro Liter

Medium/halbtrocken: 33 bis 50 Gramm Dosage pro Liter

Mild/Süß: über 50 Gramm Dosage pro Liter

Diese Einteilung gilt weltweit, also auch für deutschen Sekt.

Gläser

Die besten Gläser für Ihren Wein sind die, die Ihnen am besten gefallen !

Mir gefallen am besten dünnwandige Gläser ohne wulstigen Rand mit einem Stiel, der lang genug ist, daß man das Glas dort gut fassen und halten kann.

(Deutsche Tatort-Kommissarinnen sind ein ganz schlechtes Beispiel, die müssen immer den Kelch angrapschen)

Die Glasgröße ist auch wichtig. "Fingerhüte" und Wassergläser sind schlecht, man kann den Wein darin ganz schwer riechen. Die übertriebenen Protzeimer mit fast einem Liter Volumen braucht auch kein Mensch.
Wenn Ihr Glas mit der richtigen Menge Wein (etwa 0,15 l.) gefüllt ist, sollten noch etwa 2/3 Platz sein. Dann haben Sie ein schönes Luftpolster voller Weinaromen, das Sie wunderbar riechen können. Dabei hilft es, wenn das Glas nach oben hin wieder etwas enger wird (Kelchform).
Ihre Geruchswahrnehmung unterstützen Sie, wenn Sie das Glas vorher schwenken, den Wein in drehende Bewegung versetzen.

Gerbstoffe

Gerbstoff ist eine Säure mit der wir es vor allem bei Rotwein zu tun haben. Er wird auch Gerbsäure genannt oder - und dann nur für Wein - Tannin. Gerbstoffe kennen wir alle auch aus schwarzem Tee (besonders, wenn zu lange gezogen)

In den Schalen der blauen Trauben sitzt nicht nur die Farbe, sondern auch der Gerbstoff. Wenn man also bei der Rotweinbereitung die Farbe aus den Schalen löst, kommt unweigerlich auch Gerbstoff in den Wein. Dies ist kein Nachteil, Gerbstoff ist ein zusätzlicher natürlicher Konservierungsstoff, Rotweine können deshalb in der Regel älter werden als weiße.

Gute, qualitative Tannine sind niemals bitter, haben im Nachgeschmack keine unreif-grünen Aromen und vor allem sind sie fein. Fein in der adstringierenden (pelzig und trocknend) Wirkung im Mund. Denken Sie an ganz feines Sandpapier.

Während der Reifung werden die Tannine mit der Zeit deutlich weicher, ein Prozess, den Sie mit dem Umfüllen des Weines in eine Karaffe ein wenig beschleunigen können. (der Wein ist Ihnen noch zu rauh - ab in die Karaffe und 1 Stunde warten)

Die adstringierende (pelzig, trocknend) Wirkung der Tannine im Mund geschieht übrigens, weil die Tanninmoleküle die Eiweißmoleküle in unserer Mundschleimhaut ganz toll finden, sich mit ihnen verbinden und sie sozusagen "rausreißen".

Lagerung

Für das Lagern von Wein gibt es zwei Gründe:

- man braucht ihn nicht sofort

- der Wein wird durch Lagerung/Flaschenreife noch besser (hoffentlich)

Im ersten Fall:

nicht im Sonnenlicht, nicht zu warm, keine starken Umgebungsgerüche.

Im zweiten Fall:

dunkel, erschütterungsfrei, 10 - 15° ohne große Schwankungen, Luftfeuchtigkeit zwischen 60 und 75 % und liegend.

Jeden Wein kann man lange lagern, er kann nicht weglaufen. Aber nur wenige Weine werden dabei besser. Über 90% aller Weine sind für den Verzehr im ersten oder zweiten Jahr nach der Ernte gemacht.

Kritisch wird´s mit Sekt oder gar Perlwein (Prosecco). Er sollte nach dem Erwerb nicht länger als 1/2 Jahr (Perlwein und einfacher Sekt) lagern, sonst ist "das Beste von wech"! Gute Qualitäten oder Champagner halten länger aus, aber auch hier sollte der Wein nach 1 bis maximal 11/2 Jahren getrunken sein

Bei halben Flaschen oder gar Piccolos verkürzt sich diese Zeit um etwa die Hälfte. Natürlich kann man diese Weine auch nach deutlich längerer Lagerung trinken, nur der Spaß wird deutlich geringer sein.

Säure

Es gibt keinen Wein ohne Säure und das ist gut so !

Säure sorgt für die Frische und bringt die Fruchtaromen nach vorne, die wir so sehr mögen.

Rotwein hat in der Regel deutlich (1/4) weniger Säure als Weißwein. Und während des Reifens baut sich in allen Weinen die Säure ab, wird weicher.

Andererseits ist Säure neben Alkohol und Gerbstoff (bei Rotwein) der wichtigste Konservierungsstoff. Langlebige Weine brauchen (gerade in weiß) ein kräftiges Säuregerüst.

Wir sind unterschiedlich säureempfindlich. Wo sich dem einen schon die Nackenhaare aufstellen, fängt für die anderen der Spaß erst an.

Wichtig ist noch zu wissen, daß trockene Weine zwar kaum Süße haben - über die Säure ist aber damit noch nichts gesagt.

Säure und Verträglichkeit: bitte schauen Sie beim Stichwort "Allergien" nach.

Schwefel

Auf allen Weinetiketten steht der Vermerk "Enthält Sulfite". Im Wein ist als Konservierungsstoff schwefelige Säure.

Schweflige Säure ist ein uraltes und traditionelles Konservierungsmittel für Wein. Sie verhindert mikrobielle Infektionen (Essig, Milchsäure, Hefe) und Farbveränderungen.

Sie entsteht auf natürlichem Weg schon während der alkoholischen Gärung in kleinen Mengen. Dem fertigen Wein wird sie nach der Gärung zugesetzt.

Dank moderne Kellerhygiene (Stahltank, Fliesen, Temperatursteuerung) sind die nötigen Schwefelmengen inzwischen sehr gering. Im Durchschnitt wird gerade mal die Hälfte der gesetzlichen Höchstmengen erreicht.

Diese Mengen sind für die allermeisten von uns vollständig folgenlos, nur extreme Schwefelallergiker bekommen hier Probleme.

Es gibt inzwischen den einen oder anderen schwefelfreien Wein. Sie sind entweder nicht besonders gut oder merkbar teurer. Die Weingarage führt z. Zt. keinen solchen Wein.

Temperatur

Richtig ist immer die Temperatur, die Ihnen persönlich am besten gefällt. Wenn Sie Riesling gefroren am Stiel mögen und Rotwein am liebsten kochend heiß - tun Sie´s !

Hier meine Temperaturempfehlungen

Sekt und Perlwein optimal bei 5°

Weißwein: optimal bei ca.8°

Rosé: optimal bei ca. 8°

Rotwein: optimal bei ca. 17°

Noch ein Wort zum Rotwein:
Wir trinken Rotwein vor allem wegen der Gerbstoffe wärmer als Weißwein. Diese Tannine schmecken uns unterhalb von 15° bitter, also nicht angenehm.

Temperaturen über 20° beim Roten sollten Sie meiden, der Wein ist total vom Alkohol überlagert. Düfte, Aromen, Feinheiten finden nicht mehr statt - Genuß adé.
Protestieren Sie im Restaurant gegen zu warmen Roten, lassen Sie ihn kalt stellen oder Eiswürfel bringen. Zeigen Sie dem (italienischen) Kellner, daß er keine Weinkenntnis hat und schon gar nicht über Ihren persönlichen Genuß entscheidet.

Verträglichkeit

Weniger ist mehr, drink wine in moderation !

Wein ist durch seinen Alkoholgehalt ein Genußgift, daß nur bis zu einem bestimmten Punkt angenehm wirkt. Danach gibt es nur noch Trunkenheit, die man mit anderen Alkoholika billiger erreicht.

Unsere heutigen Weine sind dank moderner, hygienischer Kellertechnik fast immer blitzsauber. Ein, zwei Gläser sollten keinerlei Unverträglichkeit bewirken. (Ausnahmen: siehe Allergie)

Wieviel Alkohol nehme ich mit Wein zu mir ?

Ganz grob kann man sagen, daß 0,1 Liter Wein etwa 0,1 Promille Blutalkohol bewirken. Zwei in der Gastronomie übliche Gläser zu 0,2 reichen also schon an die 0,5 Promille-Grenze (die in der Rechtssprechung im Fall von Äuffälligkeit oder Unfall schon bei 0,3 angesetzt wird). Eine normale Flasche Wein mit 0,75 bewirkt also einen Blutalkohol von ca. 0,8 Promille. Und der 100 Kilo-Typ hat kaum mehr Blut im Körper als die 55 Kilo Frau

Wie werde ich den Blutalkohol wieder los ?

Duschen, Kaffee und Sport bewirken gar nichts. Vorher, mittendrin oder hinterher essen ändert zwar etwas am subjektiven Befinden, nicht aber den Promillewert. Was drin ist, ist drin.
Reichlich 95 % des Blutalkohols werden von der Leber "entsorgt". Und die braucht für 0,1 Promille Blutalkohol etwa 1 Stunde. Zwei Gläser Wein sind also frühestens nach 4 Stunden abgebaut, die ganze Flasche nach acht.

Lieber ein Glas weniger, dafür besser !

Für die genannten Werte und medizinische Angaben keine Gewähr. Für präzise und individuelle Werte wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt oder Apotheker.

Zum Essen

Wein ist der beste Essensbegleiter !

Er bietet die größte Bandbreite an Aromen, Stilen und Geschmack.

Was Ihnen zu welchem Essen gefällt - allein Ihr persönliches Vergnügen.

Damit´s nicht schief geht hier ein paar Regeln, die helfen.

Fett: Cremesuppen, Sahnesaucen, Käse

Nehmen Sie säurebetonte Weißweine oder tanninbetonte Rote. Beide knacken den Fettpanzer im Mund, wirken frisch und belebend, wecken den Appetit auf den nächsten Bissen

Säure: Vinaigrette, Essig, Sauerkraut

Nehmen Sie säuremilde Weiße oder samtig-weiche Rote, Hier geht auch halbtrocken und feinherb gut. Auch ein trockener bis extra trockener Sekt könnte Spaß machen.

Süße: fruchtig-pikant Kombinationen

Weiß wie Rot sollten kräftig sein und sich entweder mit ganz leichter Süße anpassen oder mit frischer Säure dagegen stehen.

Schärfe: Chili-Gerichte, asiatische Gerichte, Penne arrabbiate, Meerrettich

Entweder weich und etwas höher im Alkohol (ist ein Fett) oder leichter mit deutlicher Restsüße (Zucker). Beides mildert die Schärfe-Attacke im Mund

Leicht und kräftig: Gerichte mit zarten Aromen oder mit kräftigen Aromen

Die Intensität des Essens gibt auch die für den Wein vor. Kräftige Speise und leichter Wein sind ungleiche Partner und ein zu kräftiger Wein kann ein leichtes Fisch- oder Geflügelgericht regelrecht erschlagen.

Geräuchertes: Fisch, Schinken, Wurst

Vermeiden Sie Säure und viel Tannin, das schmeckt zusammen unangenehm metallisch im Mund.

Trinken Sie keinen Wein zu Matjes oder eingelegtem Fisch. Aber versuchen Sie unbedingt mal einen richtig guten Schaumwein (brut) zum Grünkohl.